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Alles über die Zirbe

Die Zirbe stammt aus der Familie der Kieferngewächse.

Sie bevorzugt hochalpine Regionen im Alpenraum ab ca. 1200 m Seehöhe und erobert oft auch als Einzelbaum Höhenlagen bis 3000 m. Das raue Klima scheint ihr nichts anzuhaben. An exponierten Stellen verankert sie sich mit ihren Wurzeln in Felsritzen und im kargen Boden so fest, dass sie Wind und Wetter trotzt. Die immergrünen, bläulich schimmernden Nadelbüschel schmücken ganzjährig den Baum.

Die Samen der Zirbenzapfen sind vom Tannenhäher  und Eichhörnchen sehr begehrt.  Jene Samen, die sie nicht sofort verspeisen, vergraben sie als Vorrat  für den  Winter. Unweigerlich tragen sie deshalb zur Vervielfältigung der Zirbe bei, weil  sie viele ihrer Verstecke wieder vergessen und neue Zirbenbäume dadurch wachsen können. Als kleiner Strauch wächst die Zirbe über Jahre langsam zu einem stattlichen Baum heran und kann bis zu 25 m hoch und bis zu 1000 Jahre alt werden.

Nicht zu Unrecht wird die Zirbe auch "die Königin der Alpen" genannt.


Vorteile des Zirbenholzes
"Im Zirbenbett schläft sich’s besser"

In Zirbenholzbetten zeigt sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Vergleich zu herkömmlichen Betten. Eine reduzierte Herzfrequenz sorgt für eine bessere Nachterholung  und geht mit einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher.

Zirbenholz wirkt antibakteriell und hält Motten vom Kleiderschrank fern. Das Wissen der positiven Eigenschaften des Zirbenholzes wurde über Jahrhunderte im Alpenraum weitergegeben und wird jetzt auch in einer wissenschaftlichen Studie belegt.

Quelle: Joanneum Research (A)


Profitieren Sie
  • von einer gesteigerten Leistungsfähigkeit.
  • vom ruhigen  Schlaf durch eine deutlich niedrigere Herzschlagrate
  • von der antibakterielle Wirkung (für Allergiker)
  • vom besseren Allgemeinbefinden
  • von der gesunden Schutzwirkung gegenüber Motten und Insekten
Zirbenholz schafft messbar Wohlbefinden!